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Deine Strategien

Hier findest du alle Anlagestrategien, die dir aktuell zur Verfügung stehen.
Jede Strategie folgt einem klaren Regelwerk und unterscheidet sich im Zeitaufwand, der Signalfrequenz und dem Rendite-/Risikoprofil.

Defensiver Start

Die ruhige Einstiegsstrategie für systematisches Investieren ohne Stress.

Ideal, um den Ansatz kennenzulernen: Geringe Signalfrequenz, klare Regeln, Fokus auf Risikobegrenzung statt Maximierung.

Wochenbalance

Trendfolge mit minimalem Aufwand – nur wenige Entscheidungen pro Jahr.

Die Strategie analysiert Wochenschlusskurse großer Indizes und liefert im Schnitt nur 3–5 Signale pro Jahr. Ziel: höhere Renditen als Buy & Hold bei deutlich geringeren Drawdowns.

Tagesdynamik

Unsere aktivste Strategie mit dem höchsten Renditepotenzial.

Tägliche Auswertung klarer Regeln mit definierten Stop-Loss- und Take-Profit-Marken. Mehr Signale, mehr Dynamik – bei konsequentem Risikomanagement.

Benachrichtigungen

Hier kannst du festlegen, ob du per E-Mail über neue Signale oder regelmäßige Updates informiert werden möchtest.

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FAQ für Member

Diese FAQ erläutert die Logik hinter den Signalen und hilft bei der korrekten Umsetzung.

Wie setze ich ein Signal konkret um?

1. Signal prüfen
Öffne das aktuelle Signal und prüfe Richtung (Long/Short), Markt sowie den Zeitraum, für den das Signal aktiv ist.
2. Umsetzungsart wählen
Wenn verfügbar, kannst du das Signal entweder mit einem ETF oder mit einem Zertifikat umsetzen. Welche Varianten möglich sind, wird direkt im Signal angezeigt.
3. Position eröffnen
Setze den Einstieg zeitnah zum angegebenen Kaufstand in deinem Depot um. Es ist nicht erforderlich, den exakten Punkt zu treffen. Kleine Abweichungen verändern das langfristige Ergebnis nur marginal.
4. Risikomanagement beachten
Übernimm den angegebenen Stop-Loss und ggf. Take-Profit. Wird „SL offen“ angezeigt, erfolgt die Absicherung situationsabhängig zu einem späteren Zeitpunkt.
5. Signal beobachten & Anpassungen übernehmen
Die Strategie arbeitet mit laufenden Anpassungen. Dazu gehören z. B. das Nachziehen von Stop-Loss-Marken oder das Beenden eines Signals. Diese Änderungen werden direkt im Signal kommuniziert.
6. Signalfrequenz beachten
Defensiver Start & Wochenbalance:
Ein Login jeden Sonntag nach 17:00 Uhr genügt, um Anpassungen oder neue Signale zu prüfen.
Tagesdynamik: Ein Login täglich am Abend nach 20:00 Uhr wird empfohlen, da Signale und Anpassungen nach Börsenschluss aktualisiert werden.
7. Position laufen lassen
Das Signal bleibt aktiv, bis es über Stop-Loss oder Take-Profit beendet wird. Zwischenzeitliche Marktschwankungen sind Teil der Strategie.

Warum wird bei manchen Signalen kein ETF angezeigt?

Nicht jedes Signal lässt sich sinnvoll mit einem ETF umsetzen. ETFs sind auf bestimmte Märkte und Hebel beschränkt – insbesondere auf der Short-Seite. In einigen Fällen erfordert die Strategie einen höheren Hebel oder eine spezifische Marktabbildung, die nur über Zertifikate verfügbar ist. In diesen Situationen wird bewusst kein ETF angezeigt, um eine fachlich saubere Umsetzung sicherzustellen. Wenn ein ETF sinnvoll und marktseitig verfügbar ist, wird er im Signal automatisch angezeigt. Ist dies nicht der Fall, erfolgt die Umsetzung ausschließlich über ein Zertifikat.

Wann ist eine Umsetzung mit ETF möglich und wann nur mit Zertifikat?

Eine Umsetzung mit ETF ist dann möglich, wenn der Markt und der benötigte Hebel dies zulassen. In der Praxis bedeutet das meist: Standard-Long-Positionen und Short-Positionen mit moderatem Hebel (z. B. Faktor 2). Erfordert ein Signal einen höheren Hebel oder eine sehr spezifische Abbildung (z. B. Short-Signale mit Faktor 3), ist eine Umsetzung nur über Zertifikate sinnvoll möglich. Ein Faktor-3-Signal kommt ausschließlich in der Tagesdynamik vor. Die Wochenbalance arbeitet bewusst nur mit einem maximalen Hebel von 2, wodurch dort immer eine ETF-Umsetzung möglich ist. Die Strategie wählt die Umsetzungsform daher nicht nach Vorliebe, sondern nach fachlicher Umsetzbarkeit und Marktverfügbarkeit. Wo beide Varianten sinnvoll sind, werden sie parallel angezeigt – die Entscheidung liegt dann beim Member.

Was bedeutet „SL offen“?

„SL offen“ bedeutet, dass für dieses Signal noch kein fester Stop-Loss gesetzt ist. Das ist kein Versehen, sondern Teil der Strategie. In bestimmten Marktsituationen wird der Stop-Loss situationsabhängig und zeitverzögert festgelegt, um unnötige Ausstopper durch kurzfristige Schwankungen zu vermeiden. Sobald ein Stop-Loss sinnvoll ist, wird er im Signal ergänzt oder angepasst. Bis dahin bleibt das Signal aktiv und wird laufend beobachtet.

Warum haben manche Signale keinen festen Take Profit?

Nicht jedes Signal arbeitet mit einem festen Take-Profit-Ziel. In trendstarken Marktphasen ist es oft sinnvoller, Gewinne laufen zu lassen, anstatt sie frühzeitig zu begrenzen. In diesen Fällen wird der Ausstieg dynamisch gesteuert, zum Beispiel über das Nachziehen von Stop-Loss-Marken oder ein strategisches Beenden des Signals. Dadurch kann eine Bewegung weiter genutzt werden, ohne sie künstlich zu begrenzen. Sobald ein klarer Zielbereich erreicht ist oder sich die Marktlage ändert, wird der Ausstieg im Signal kommuniziert.

Warum bleibt ein Signal trotz zwischenzeitlicher Gegenbewegung aktiv?

Die Strategie ist nicht auf kurzfristige Schwankungen, sondern auf übergeordnete Marktbewegungen ausgerichtet. Gegenbewegungen innerhalb eines Trends sind normal und werden bewusst eingeplant. Ein Signal bleibt so lange aktiv, wie die strategischen Kriterien erfüllt sind. Erst wenn sich das übergeordnete Marktbild ändert oder ein definierter Ausstieg erreicht wird, wird das Signal beendet oder angepasst. Kurzfristige Bewegungen gegen die Position sind daher kein Fehler, sondern Teil der Strategie.

Warum werden nicht ständig neue Signale erzeugt?

Unsere Strategien verfolgen bewusst Qualität vor Frequenz. Neue Signale entstehen nur dann, wenn ein klar definiertes und strategisch relevantes Marktsetup vorliegt. Die Anforderungen an ein neues Signal sind bewusst hoch, da dies nicht nur die Qualität einzelner Trades, sondern auch die Trefferquote positiv beeinflusst. Weniger, aber gut ausgewählte Signale führen langfristig zu stabileren Ergebnissen. Ständiges Handeln würde hingegen Kosten, Fehleranfälligkeit und emotionale Belastung erhöhen. Phasen ohne neue Signale sind daher kein Stillstand, sondern ein aktiver Teil der Strategie.

Worauf bezieht sich die angezeigte Rendite (%)?

Die angezeigte Rendite bezieht sich immer auf die zugrunde liegende Strategie bzw. den Index, nicht auf ein konkretes Produkt wie ETF oder Zertifikat. Sie stellt die strategische Performance in Bruttoform dar, also vor individuellen Kosten wie Spreads, Gebühren, Finanzierungskosten oder Steuern. Dadurch bleibt die Performance vergleichbar und systematisch messbar. Die tatsächliche Rendite eines Members kann je nach Umsetzungsart, Hebel, Einstieg, Kosten, Steuern und persönlichem Risikomanagement von der angezeigten Rendite abweichen.

Sind Verlustphasen Teil der Strategie?

Ja. Verlustphasen gehören zu jeder systematischen Anlagestrategie dazu und lassen sich auch bei hoher Disziplin und klaren Regeln nicht vollständig vermeiden. Die Strategie ist darauf ausgelegt, Verluste kontrolliert zu halten und Gewinne über längere Marktbewegungen entstehen zu lassen. Entscheidend ist daher nicht jeder einzelne Trade, sondern das Ergebnis über viele Signale hinweg. Kurzfristige Rückgänge sind kein Zeichen für ein Versagen der Strategie, sondern ein normaler Bestandteil eines langfristig ausgerichteten, regelbasierten Ansatzes.

Noch Fragen?

Wenn etwas offen geblieben ist oder du uns direkt kontaktieren möchtest, schreib uns gerne eine Nachricht.

Die Signale basieren auf einer systematischen Strategie. Die konkrete Umsetzung und Positionsgröße liegt in der Verantwortung des jeweiligen Members.

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Endkapital
€ 16288.95
Gesamte Einzahlungen: € 10000.00
Zinsertrag: € 6288.95

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